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Deutschlandfunk

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05.00 Uhr
Nachrichten

05.05 Uhr
Auftakt

06.00 Uhr
Nachrichten

06.05 Uhr
Kommentar

06.10 Uhr
Geistliche Musik

John Sheppard ,Libera nos'. Psalm-Antiphon zur Frühmesse an Trinitatis The Sixteen Leitung: Harry Christophers César Franck Prière für Orgel cis-Moll, M 32 Daniel Roth, Orgel Johann Sebastian Bach ,Gelobet sei der Herr, mein Gott'. Kantate zum Trinitatisfest, BWV 129 Ulrike Hofbauer, Sopran Claude Eichenberger, Alt Klaus Häger, Bass Rudolf Lutz, Cembalo Chor & Orchester der J. S. Bach-Stiftung Leitung: Rudolf Lutz Arcangelo Corelli Sonata für Trompete, 2 Violinen und Basso continuo D-Dur Hakan Hardenberger, Trompete I Musici Gabriel Fauré ,Cantique de Jean Racine', op. 11 Choeur et Orchestre de Paris Leitung: Paavo Järvi

07.00 Uhr
Nachrichten

07.05 Uhr
Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

07.30 Uhr
Nachrichten

07.50 Uhr
Kulturpresseschau

08.00 Uhr
Nachrichten

08.30 Uhr
Nachrichten

08.35 Uhr
Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort "Und der Schmerz wird nicht mehr sein" - Über Zahnschmerz und Utopie Von Pfarrer Peter Oldenbruch. Evangelische Kirche

08.50 Uhr
Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09.00 Uhr
Nachrichten

09.05 Uhr
Kalenderblatt

Vor 75 Jahren: Der norwegische König Haakon VII. kehrt aus dem Exil zurück

09.10 Uhr
Die neue Platte

Sinfonische Musik

09.30 Uhr
Essay und Diskurs

Der neue Sommer (1/2) Zeichensalat auf unserer Haut Die Rätselhaftigkeit der Tattoos Von Valentin Groebner (Teil 2 am 14.6.2020) Auf den nackten Häuten im Sommer sehen wir: Drachen, Feen, Schmetterlinge, aber auch rätselhafte Kindergesichter, Pottwale und Slogans mit Rechtschreibfehlern. Tattoos sind weit mehr als Hautverschönerung oder Rebellion. Die heißen Sommer der vergangenen zweieinhalb Jahrzehnte haben sie regelmäßig zum Vorschein kommen lassen: Tätowierungen. In Parks und Schwimmbädern durften und dürfen wir allerlei Bilder und Schriftzüge auf Bauch, Bizeps und Brust bewundern. Oft kitschig oder betont zackig, scheinen sie auf den ersten Blick als Schmuck oder besonders kecke Botschaft zu fungieren. Nicht umsonst buhlt ein Stuttgarter Tattoo-Studio um neue Kunden, die sich ganz besonders rebellisch finden, mit dem frechen Namen "Mommy, I' m sorry!". Doch da ist noch mehr: Tattoos können Gruppenzugehörigkeiten signalisieren, ein Tagebucheintrag früherer Lebensphasen sein, sie können sogar ein aktives Selbst-Marketing vorantreiben, ganz nach dem Motto: "Schaut her, das ist die Botschaft, für die ich stehe!". Zwischen Einzigartigkeitsdünkel und Mitläuferei ist es schon gerne ein schmaler Grat, denn viele Menschen lassen sich schlicht Standardmotive stechen. Valentin Groebner prüft in seinem Essay anschaulich mehrere Theorien dazu, was das eigentlich ist und was es uns sagen möchte - das Tattoo! Valentin Groebner ist Professor für Geschichte an der Universität Luzern. Sein Schwerpunkt ist die Geschichte des Mittelalters und der Renaissance. Seine Forschungen führten ihn unter anderem an die Universitäten in Florenz, Harvard, an die EHESS Paris und das Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte in Berlin. Seit 2017 ist er Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. Zuletzt erschienen: "Wer redet von der Reinheit? Eine kleine Begriffsgeschichte" (Passagen-Verlag 2019).

10.00 Uhr
Nachrichten

10.05 Uhr
Gottesdienst

Übertragung aus St. Theresia Vom Kinde Jesu in Oberhausen Zelebrant: Pastor Hans-Werner Hegh Katholische Kirche

11.00 Uhr
Nachrichten

11.05 Uhr
Interview der Woche

11.30 Uhr
Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

12.00 Uhr
Nachrichten

13.00 Uhr
Nachrichten

13.05 Uhr
Informationen am Mittag

13.30 Uhr
Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person Die Journalistin Elke Buhr im Gespräch mit Joachim Scholl "Die Krise ist die Stunde des Radios" sagt Elke Buhr als Chefredakteurin des Kunst-Magazins "Monopol" und empfiehlt zu Zeiten von Corona herausragende Kunst-Formate des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Als Rundfunk-Volontärin hat Elke Buhr, Jahrgang 1971, ihre journalistische Laufbahn begonnen, bei der "FAZ" verantwortete sie später das Kunst-Ressort, heute leitet sie "Monopol - das Magazin für Kunst und Leben", das inzwischen eine feste Größe in der Welt der internationalen Kunst geworden ist. Ihre journalistische Vielfalt zeigt Elke Buhr in vielen Essays, auch in brillanten Radio-Features zu Kunst und Pop-Kultur. Davon und von den aktuellen Herausforderungen und Konsequenzen der Corona-Krise für die Kunst erzählt Elke Buhr in den "Zwischentönen".

14.00 Uhr
Nachrichten

15.00 Uhr
Nachrichten

15.05 Uhr
Rock et cetera

Das Magazin Neues aus der Szene Am Mikrofon: Tim Schauen

16.00 Uhr
Nachrichten

16.10 Uhr
Büchermarkt

Buch der Woche

16.30 Uhr
Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt

17.00 Uhr
Nachrichten

17.05 Uhr
Kulturfragen

Debatten und Dokumente

17.30 Uhr
Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18.00 Uhr
Nachrichten

18.10 Uhr
Informationen am Abend

18.40 Uhr
Hintergrund

19.00 Uhr
Nachrichten

19.05 Uhr
Kommentar

19.10 Uhr
Sport am Sonntag

20.00 Uhr
Nachrichten

20.05 Uhr
Freistil

Der Fußball und ich Geschichte einer Abhängigkeit Von Martina Keller Regie: Nicole Paulsen Produktion: SWR/BR/NDR 2019 Mit sechs Jahren verliebte sie sich in den Fußball. Obwohl der damals für Mädchen und Frauen verboten war, kickte sie mit den Jungs auf der Straße. Heute, mit 59, spielt sie wieder im Verein. Es ist die längste Beziehung, die sie je hatte. Samstagnachmittage in Kneipen, die sie normalerweise nicht betreten würde, nur um ihr Team, den BVB, verlieren zu sehen. Martina Keller lässt den 50. Geburtstag einer guten Freundin sausen für ein Champions-League-Finale. Manche Freunde sagen, sie hätten gern so eine Leidenschaft. Aber sie findet das nicht mehr lustig. Sie guckt Bundesliga, Zweite Liga, Pokal, Frauen-EM, Frauen-WM, Premier League, Primera División, Champions League, Europa League, Länderspiele. Gern auch mal U17, U19 oder Saisonvorbereitungsspiele des BVB. Wichtige Partien trägt sie im Kalender ein. Wäre ihr Freund wie sie - nicht auszuhalten. "Ich bin ein weiblicher Nick Hornby. Nur bin ich nicht 35, sondern 59. Ich verarbeite nicht meine Spätpubertät, sondern bin reif für die vorgezogene Altersteilzeit." Sie will loskommen. Aber es gelingt ihr nicht. Sie spielt jetzt sogar wieder. Bei Union 03, Bezirksliga Hamburg West. Die jüngsten im Team könnten ihre Enkelinnen sein. Der Fußball und ich

21.00 Uhr
Nachrichten

21.05 Uhr
Konzertdokument der Woche

Kissinger Sommer 2019 Barocke Bravour Arien und Kantaten von Bach, Vivaldi und Händel Julia Lezhneva, Sopran La Voce Strumentale Leitung: Dmitry Sinkovsky, Violine, Countertenor Aufnahme vom 27.6.2019 aus dem Max-Littmann-Saal in Bad Kissingen Am Mikrofon: Helga Heyder-Späth "Einen musikalischen Partner zu finden, der mit der gleichen Haltung, mit der gleichen Energie an die Musik herangeht" - das ist für den Geiger und Sänger Dmitry Sinkovsky die Vorrausetzung für ein gelungenes Konzert. In der Sängerin Julia Lezhneva hat er da eine kongeniale Bühnenpartnerin gefunden. Egal ob Sinkovsky die Kollegin mit seinem Ensemble La Voce Strumentale begleitet, als Sologeiger oder Countertenor an ihre Seite tritt - ihr mal virtuoses, dann wieder inniges Zusammenspiel ist energiegeladen und emotional. Das konnte man am 27. Juni 2019 im Rahmen des Kissinger Sommers erleben. Im elegant mit Kirschholz gestalteten Max-Littmann-Saal gaben Lezhneva und Sinkovsky ein Konzert mit Arien und Kantaten von Johann Sebastian Bach, Georg Friedrich Händel und Antonio Vivaldi.

22.00 Uhr
Nachrichten

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Das war der Tag

23.26 Uhr
Presseschau

23.30 Uhr
Sportgespräch

23.57 Uhr
National- und Europahymne

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage (Wdh.)

01.00 Uhr
Nachrichten

01.05 Uhr
Klassik live

Heinrich Schütz Musikfest 2019 Schwanengesang Heinrich Schütz, Giovanni Gabrieli, Michael Praetorius, Giovanni Bassano Magnificat- und Psalmvertonungen sowie Instrumentalstücke RIAS Kammerchor Berlin Capella de la Torre Leitung: Katharina Bäuml und Justin Doyle Aufnahme vom 4.10.2019 aus dem Konzertsaal Gera

02.00 Uhr
Nachrichten

02.05 Uhr
Sternzeit

02.07 Uhr
Klassik live

Kammermusikfest "Spannungen" 2019 Franz Schubert Streichquartett d-Moll D 810 "Der Tod und das Mädchen" Sarah Christian, Violine Anna Reszniak, Violine Elisabeth Kufferath, Viola Maximilian Hornung, Violoncello Aufnahme vom 25.6.2019 aus dem Wasserkraftwerk, Heimbach

03.00 Uhr
Nachrichten

03.05 Uhr
Heimwerk

Ernst von Dohnányi Sinfonie Nr. 1 d-Moll, op. 9 Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz Leitung: Roberto Paternostro

03.55 Uhr
Kalenderblatt

04.00 Uhr
Nachrichten

04.05 Uhr
Die neue Platte XL