Jetzt läuft auf Bayern 2:

radioWissen

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag


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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


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08.30 Uhr

 

 

kulturWelt


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Zur ARD-Themenwoche "Zukunft Bildung" Die Sesamstraße Ernie, Bert und Krümelmonster Tim und Struppi Der Erfolgscomic aus Belgien Das Kalenderblatt 12.11.1847 Dr. Simpson beschreibt wie Chloroform wirkt Von Christiane Neukirch Die Sesamstraße - Ernie, Bert und Krümelmonster Autorin; Anja Mösing / Regie: Können Plüschpuppen politisch sein? Allerdings! Spätestens als Anfang der 1970er Jahre die Fernsehserie "Sesamstraße" in deutsche Wohnzimmer hinein flimmerte wurde das klar. In dem täglichen Unterhaltungs- und Bildungs-Magazin extra für Vorschulkinder traten plüschige Handpuppen auf, als Helden in kurzen, dreiminütigen Beiträgen. Alle Puppen waren knallbunt, hatten große Knubbelnasen und Augen wie Tischtennisbälle: Ernie, Bert oder Krümelmonster - viele sind heute noch weltberühmt. Schauspieler aller Hautfarben waren neben ihnen gleichberechtigte Spielpartner und traten vor allem in der rahmenden Handlung auf: In einer Kulisse, die an den Hinterhof einer Großstadtstraße der USA erinnerte. Schließlich stammte die Originalsendung aus New York: "Sesame Street" war dort seit 1969 ein großer Erfolg bei Kindern, Eltern und Erziehern. Lernen ohne Angstmachen, war das Motto: "Wieso, weshalb, warum? Wer nicht fragt, bleibt dumm!" Schon der Titelsong der deutschen Ausgabe atmet freie Luft. Das ganze Konzept sorgte in Deutschland für einigen Wirbel. Tim und Struppi - Der Erfolgscomic aus Belgien Autorin: Anne Kleinknecht / Regie: Frank Halbach Die Zutaten für einen erfolgreichen Comic? Eine sympathische Hauptfigur, ein treuer tierischer Begleiter und ein kompetentes Expertenteam. Das ist die Besetzung von Hergés Besteller Tim und Struppi. Der belgische Zeichner und Autor weckt den abenteuerlustigen Reporter und seinen treuen Foxterrier 1929 zum Leben. Mit dabei: Kapitän Haddock, seines Zeichens Seefahrer, Alkoholiker und Erfinder markanter Flüche, Schulze und Schultze, zwei ungeschickte Detektive und Professor Bienlein, schwerhöriger, aber genialer Erfinder. Ihre insgesamt 24 Abenteuer sorgen im 20ten Jahrhundert in Europa für Furore, geraten aber auch wegen propagandistischer oder rassistischer Äußerungen in die Kritik. Moderation: Redaktion: Susanne Poelchau


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

radioReportage: Arm im Urlaubsparadies - Deutsche Aussteiger auf den Kanaren Von Lukas Grasberger (WH vom 02.07.2019) und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung


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12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.bayern2.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


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13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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13.05 Uhr

 

 

radioWelt


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13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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14.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Favoriten

Empfehlungen für Bücher, Musik, Filme und mehr


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15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Das Viergestirn aus Weimar Wieland, Goethe, Herder und Schiller Herder Eine Urenkelin entdeckt den Dichter Das Kalenderblatt 12.11.1847 Dr. Simpson beschreibt wie Chloroform wirkt Von Christiane Neukirch Das Viergestirn aus Weimar - Wieland, Goethe, Herder und Schiller Autor und Regie: Martin Trauner Wie konnte es passieren, dass vier der größten Dichter und Denker ihrer Zeit in der beschaulichen Stadt Weimar landeten? - Fast Tür an Tor lebten Christoph Martin Wieland, Johann Wolfgang Goethe, Johann Gottfried Herder und Friedrich Schiller in der thüringischen Residenzstadt. Das sogenannte "Viergestirn" ist der geschickten Kulturpolitik von Anna Amalia und ihrem Sohn und Nachfolger Carl August zu verdanken. Sie statteten die Dichter mit gut dotierten Ämtern an ihrem Weimarer Musenhof aus und ließen sie ihren Gedanken nachgehen. - Gedanken über Literatur, die Kunst der alten Griechen und über Humanität. Spätere Generationen bezeichneten diese Zeit als die Epoche der "Deutschen Klassik". Heute ist man zurückhaltender: Heute kennt man die geistig so fruchtbaren Jahre Ende des 18. Jahrhunderts allerhöchstens noch als die "Weimarer Klassik". Wenn überhaupt ... Herder - Eine Urenkelin entdeckt den Dichter Autorin: Jenny von Sperber / Regie: Martin Trauner "Man braucht keine Kirche, um zu beten. Auch in der Natur kann ich Gott nah sein." Das soll ein Pfarrer gesagt haben, ein Kirchenmann? Noch dazu im 18. Jahrhundert? Johann Gottfried Herder hätte damit wohl nicht sonderlich viele Menschen in seine Weimarer Stadtkirche gelockt, die heute Herderkirche heißt. Und trotzdem: Diesen Satz soll er gesagt haben - laut meinen Großeltern. Herder, der berühmte Theologe, Dichter und Denker der Weimarer Klassik ist nämlich mein Ururururgroßvater. Und trotzdem habe ich ihn bis heute nicht wirklich verstanden. Was war sein Anliegen? Wofür steht Herder? Er war einer der wichtigsten Schriftsteller der Aufklärung. Und trotzdem könnte ich kein Buch von ihm nennen. Das Einzige, was mir immer wieder in den Kopf kommt ist dieser Satz von Gott in der Natur. Hat er ihn wirklich gesagt? Wissenschaftler und Interessierte rund um den Globus beschäftigen sich mit Herders komplizierten Gedanken, mit seiner Geschichts- und Kulturphilosophie, seiner Sprachforschung. Sie organisieren sich in Herdergesellschaften, treffen sich und diskutieren. Diese Kenner meines Ururururgroßvaters frage ich nach ihm. Ich möchte herausfinden: Hat er das wirklich gesagt? Und wenn ja: Was zeigt uns das über ihn und sein Lebenswerk? Moderation: Redaktion: Andrea Bräu


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Achim Bogdahn im Gespräch mit Nina Strassner, Juristin Wiederholung um 22.05 Uhr "Keine Kinder sind auch keine Lösung",meint die Juristin Nina Straßner und führt in ihrem so betitelten Buch aus, dass im Beruf Mütter und Gesetze ausgebremst werden. Und Sie sagt: "Mütter,wehrt Euch!"


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17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


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18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Der Hunger nach Strom Wird elektrische Energie knapp? Von Jeanne Rubner Das google ich mal schnell, sagt man gerne - ohne darüber nachzudenken, dass jede Netzrecherche auch Strom kostet. Wäre das Internet ein Land, hätte es inzwischen weltweit den sechsthöchsten Stromverbrauch, die Digitalisierung ist zum Energiefresser geworden. In Deutschland ist, auch wegen der hohen Kosten, der Stromverbrauch zwar leicht gesunken, aber weltweit nimmt er jedes Jahr rapide zu. Inzwischen verbraucht die Menschheit jährlich weit über 22.000 Terawattstunden, also 22 Billionen Kilowattstunden. Neben Internet, Laptops und Handys lassen E-Autos sowie ganz generell wachsender Wohlstand und Industrialisierung in Schwellenländern die Nachfrage nach elektrischer Energie steigen. Und wer dachte, dass durch sparsamere Geräte der Bedarf sinkt, irrt. Fachleute kennen den Rebound-Effekt, wonach Einsparungen bei Autos oder Computern durch ausgefeiltere Technik und eine größere Zahl an Geräten wieder aufgefressen werden. Wird weltweit der Strom knapp? Redaktion: Miriam Stumpfe


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18.30 Uhr

 

 

radioMikro

radioMikro Anrufsendung: "Die Schule von morgenl" Elke Dillmann im Gespräch mit Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo Telefon: 0800 - 246 246 - 7 (gebührenfrei!)


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18.53 Uhr

 

 

Bayern 2-Betthupferl

Dienstags bei Oma Otto Ufo im Hof Von Olga-Louise Dommel Erzählt von Stefan Merki Im Oma Ottos Hof fährt ein silbernes Ding hin und her. Oma Otto meint, es wäre ein UFO. Anton ist sich da nicht so sicher. Mit Schutzbrillen und Fotoapparat machen sich die beiden auf den Weg, das Geheimnis des unbekannten Fahrobjekts zu lüften...


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


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20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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20.05 Uhr

 

 

Nachtstudio

Smart City - Utopie oder Dystopie? Von Jochen Rack Die Stadt der Zukunft ist smart: umweltfreundlich, wirtschaftlich effizient, nachhaltig und lebenswert. Verkehr, Energieverbrauch und Dienstleistungen reguliert sie mit Hilfe von digitaler Technologie vorausschauend und effektiv. Ihre Bewohner leben im Einklang miteinander, denn sie gestalten als aktive Bürger ihren Lebensraum mit, fühlen sich sicher und wohl. Smart City - eine Utopie! Die Stadt der Zukunft ist digital vernetzt und abhängig von IT-Konzernen, die ihnen Lösungen und Know-How verkaufen. Im Gegenzug bekommen sie alle Daten. Ihre Bewohner sind Kunden und Spielball im Internet der Dinge. Den Luxus der Effizienz bezahlen sie mit einer allgegenwärtigen Überwachung. Vieles klappt besser, aber die Stadt und Menschen können jederzeit manipuliert, angegriffen und gehackt werden. Nie waren wir verwundbarer. Smart City - eigentlich eine Dark City, ohne dunkle Ecken, aber mit einer undurchschaubaren Verwertungslogik? Steigende Einwohnerzahlen, Wohnungsmangel und zunehmender Verkehr fordern neue Konzepte für die Städte. Aber wie klug sind die "Smart Citys", die unter digitalen Vorzeichen geplanten Städte und Ballungsräume wirklich? Ist mit ihnen eine gerechte, solidarischere und freie Stadt realistisch? Oder reduziert der smarte Urbanismus die Stadt aufs Ökonomische und eine kybernetisch gesteuerte Sicherheitszone, in der Konflikte durch totale soziale Kontrolle still gestellt werden? Wo liegt der Weg zwischen smart und dark - für die Stadt und ihre Bewohner?


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21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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21.05 Uhr

 

 

radioTexte am Dienstag

"Also von dem, was man sieht, geht nichts vollständig zugrunde. Denn die Natur schafft eins aus dem andern und duldet kein Werden, wenn nicht des einen Geburt mit dem Tode des andern verknüpft wird", lautet ein Kernsatz des römischen Philosophen Titus Lucretius Carus. "Also von dem, was man sieht, geht nichts vollständig zugrunde. Denn die Natur schafft eins aus dem andern und duldet kein Werden, wenn nicht des einen Geburt mit dem Tode des andern verknüpft wird", lautet ein Kernsatz des römischen Philosophen Titus Lucretius Carus, desssen Lehrgedicht "Über die Natur der Dinge" (de Rerum Natura) aud dem 1. Jahrhundert vor. Chr. stammt. Ein Gesang aus diesem umfangreichen Werk wurde von dem italienischen Humanisten Braccio Poggiolini in einem deutschen Kloster entdeckt. Darin erzählt Lukrez von der Entstehung der Welt und lehrt über das Glück der Menschen, die in der freien Natur und ohne Angst vor den Göttern leben sollten, stellt die tradierten Werte in Frage: vorbehaltslose Verehrung der Götter sei vergeblich und wahnhaft, er wünsche sich den Frieden und weniger militärische Eroberungen. Das sinnlose Töten von Tieren sei genauso verabscheuungswürdig wie die blutigen Gladiatorenkämpfe. De Rerum Natura besteht aus sechs Büchern mit insgesamt ca. 7800 Versen. Auf Lukrez beriefen sich insbesondere die materialistischen Philosophen der nachfolgenden Jahrhunderte. Denis Diderot setzte in seiner Abhandlung "Zur Interpretation der Natur" einen einführenden Satz aus dem Poem von Lukrez an den Anfang. Auch Michel de Montaigne beschäftige sich mit den Ideen des römischen Dichters, dessen biografische Daten ungenau und widersprüchlich sind. In einem kurzen Eintrag der Chronik für das Jahr 94 v. Chr. des Kirchenvaters Hieronymus heißt es: "Der Dichter Titus Lucretius wurde geboren. Nachdem ihm ein Liebestrank in den Wahnsinn stürzte, und er in den Pausen seines Wahns mehrere Bücher geschrieben hatte, die später Cicero durchsah, tötete er sich in seinem vierundvierzigsten Lebensjahr mit eigenen Hand." "Über die Natur der Dinge" liegt nun in einer neuen Übersetzung vor, die in den radioTexten am Dienstag vorgestellt und kommentiert wird.


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22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Achim Bogdahn im Gespräch mit Nina Strassner, Juristin Wiederholung von 16.05 Uhr "Keine Kinder sind auch keine Lösung",meint die Juristin Nina Straßner und führt in ihrem so betitelten Buch aus, dass im Beruf Mütter und Gesetze ausgebremst werden. Und Sie sagt: "Mütter,wehrt Euch!"


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Past Present Future


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 13.11.1981 - Aufgrund einer Wette gründet Karlheinz Böhm "Menschen für Menschen"


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00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Klaus Treuheit: "Random Ratio", Suite (Charlotte Walterspiel, Gunter Pretzel, Viola; Klaus Treuheit, Klavier); Steffen Schorn: "Three Pictures" (Steffen Schorn, Roger Hanschel, Saxophon; Raschèr Saxophone Quartet); Stefan Poetzsch: Etüde (Stefan Poetzsch, Viola); Arnold Schönberg: "Pierrot lunaire" (Peter Fulda Oktett); Viera Janárceková: "Vier Tangomutanten" (Bianca Breitfeld, Violoncello; Stefanie Schumacher, Akkordeon)


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02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert C-Dur, KV 415 (Olivier Cavé, Klavier; Divertissement: Rinaldo Alessandrini); Anton Reicha: Bläserquintett A-Dur, op. 91, Nr. 5 (Ma'alot Quintett); Béla Bartók: "Tanz-Suite" (Radio-Sinfonieorchester Stuttgart: Neville Marriner); Joseph Haydn: Streichquartett G-Dur, op. 64, Nr. 4 (Auryn Quartet); Ferdinand Hérold: Klavierkonzert A-Dur (Jean-Frédéric Neuburger, Klavier; Sinfonia Varsovia: Hervé Niquet)


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04.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Joseph Hellmesberger: "Ballszene" (Wiener Philharmoniker: Mariss Jansons); Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate B-Dur, KV 378 (Augustin Dumay, Violine; Maria João Pires, Klavier); Georg Alfred Schumann: Eine Serenade, op. 34 (Münchner Rundfunkorchester: Christoph Gedschold)


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04.58 Uhr

 

 

Impressum


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