Webradio und Livestream

Spezialtipp

100 Fairies

Bild: SWR/Mark C.

Dienstag, 20:05 Uhr SWR2

SWR2 Jazz Session

100 Fairies

Das Phantom Orchard Orchestra 2011 bei den Donaueschinger Musiktagen. Phantom Orchard, mit den Musikerinnen Ikue Mori (electronics, li.) und Zeena Parkins (electric harp + electronics, re.).

Tagestipp

Heute, 19:00 Uhr NDR kultur

Kriminalhörspiel

Die schwere Hand Nach dem Roman The man who wanted to know / Ha isch she raza lada"at Von Dror Mishani Übersetzung aus dem Hebräischen: Markus Lemke Komposition: Sabine Worthmann Bearbeitung und Regie: Andrea Getto Mit Martin Engler, Werner Wölbern, Gabriela Maria Schmeide, Benjamin Kramme, Gustav-Peter Wöhler, Jonas Minthe, Sonja Szylowicki, Anne Müller, Wolf-Dietrich Sprenger, Marina Galic NDR 2019 Tel Aviv. Die Ermordete wurde vor Jahren das Opfer einer Vergewaltigung. Der Sexualtäter wurde damals verurteilt, beteuerte aber beharrlich seine Unschuld. Besteht ein Zusammenhang zwischen beiden Delikten? fragt sich der Ermittler Avi Abraham. Parallel wird die Geschichte einer kleinen israelischen Familie erzählt: Während der Ehemann schon seit längerer Zeit arbeitslos ist, sorgt die Ehefrau Mali für den Unterhalt. Auch Mali wurde vor Jahren auf einer Dienstreise Opfer einer Vergewaltigung. Beide Geschichten laufen unaufhaltsam aufeinander zu. Mehr Informationen unter ndr.de/radiokunst. 19:00 - 19:03 Uhr Nachrichten, Wetter Kriminalhörspiel

Konzerttipp

Heute, 16:05 Uhr SRF 2 Kultur

Im Konzertsaal

Die Freitagsakademie Bern: Hommage an Johann Gottlieb Janitsch Vor 20 Jahren hat das Berner Ensemble «Die Freitagsakademie» bereits einmal eine Aufnahme mit Musik von Johann Gottlieb Janitsch vorgelegt. Es ist eine alte Liebe, die nicht rostet.

Hörspieltipp

Heute, 19:00 Uhr NDR kultur

Kriminalhörspiel

Die schwere Hand Nach dem Roman The man who wanted to know / Ha isch she raza lada"at Von Dror Mishani Übersetzung aus dem Hebräischen: Markus Lemke Komposition: Sabine Worthmann Bearbeitung und Regie: Andrea Getto Mit Martin Engler, Werner Wölbern, Gabriela Maria Schmeide, Benjamin Kramme, Gustav-Peter Wöhler, Jonas Minthe, Sonja Szylowicki, Anne Müller, Wolf-Dietrich Sprenger, Marina Galic NDR 2019 Tel Aviv. Die Ermordete wurde vor Jahren das Opfer einer Vergewaltigung. Der Sexualtäter wurde damals verurteilt, beteuerte aber beharrlich seine Unschuld. Besteht ein Zusammenhang zwischen beiden Delikten? fragt sich der Ermittler Avi Abraham. Parallel wird die Geschichte einer kleinen israelischen Familie erzählt: Während der Ehemann schon seit längerer Zeit arbeitslos ist, sorgt die Ehefrau Mali für den Unterhalt. Auch Mali wurde vor Jahren auf einer Dienstreise Opfer einer Vergewaltigung. Beide Geschichten laufen unaufhaltsam aufeinander zu. Mehr Informationen unter ndr.de/radiokunst. 19:00 - 19:03 Uhr Nachrichten, Wetter Kriminalhörspiel

Featuretipp

Heute, 14:04 Uhr NDR Info

Zwischen Hamburg und Haiti

Quito - Die Mitte finden Von Max-Marian Unger Eingefasst von Vulkanen, erstreckt sich Ecuadors Hauptstadt über 50 Kilometer in das nördliche Andenhochgebirge. Auf einer Höhe von knapp 3.000 Metern liegt Quito nur 25 Kilometer südlich des Äquators. Die Metropole ist kultureller, religiöser und politischer Schmelztiegel des Landes - Sitz von Staatsführung, Militärspitze und Bischofskonferenz. Doch in Zeiten der Pandemie wird die hilfsbedürftige Bevölkerung vom Staat komplett allein gelassen. Im korruptionsgebeutelten Ecuador kommt Hilfe einzig von den Kirchen. Verschiedene Konfessionen unterstützen mit Nahrungs- und Kleiderspenden. Der Beistand erreicht bedürftige Ecuadorianer ebenso wie Menschen die aufgrund politischer Unruhen vermehrt aus Venezuela nach Ecuador fliehen. Das Feature begleitet die Menschen in Ecuadors Hauptstadt auf der Suche nach einem neuen Selbstverständnis in einer sich hastig wandelnden Welt. Zwischen Hamburg und Haiti

Podcast

Deutschlandfunk

VERITAS und EnVision DAVINCI - Drei Sonden für die Venus

Um den Planeten Mars kreist bereits ein ganzer Schwarm von Raumsonden. Dagegen war die Venus bei den Raumfahrtagenturen lange Zeit fast vergessen – doch das ändert sich nun. Von Dirk Lorenzen www.deutschlandfunk.de, Sternzeit

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Deutschlandfunk Kultur

Das große Heft

Zu Kriegszeiten werden zwei zehnjährige Brüder von ihrer Mutter zur Großmutter aufs Land gebracht. Armut und Brutalität ausgesetzt sind sie nun auf sich selbst gestellt. Die Schulen sind geschlossen, und die Großmutter behandelt sie schlechter als ihre Tiere. Die Brüder trainieren physische und psychische Unempfindlichkeit und bringen sich allmählich das Alphabet des Überlebens bei. Sie folgen eigenen Moralvorstellungen: Sie helfen, wo die Not noch größer ist, sie rächen Ungerechtigkeit, leisten Sterbehilfe. Im großen Heft schreiben sie ihre Beobachtungen und Erkenntnisse in einfachen Sätzen auf und schützen sich mit der Kraft einer sachlichen Sprache vor dem Zynismus des Elends.

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